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Maximale Steuer‒ und Abgabenlast als Handelsvertreter
Warum du besser als Handelsmakler (§93 HGB) auf einen starken Verbund und Maklerpool setzen solltest, statt dich als Handelsvertreter (§84 HGB) von einem Vertrieb ausnutzen zu lassen:
Warum "einfach mehr Umsatz schreiben" dein Steuerproblem nicht lösen wird
Obwohl es gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, wird den Handelsvertretern (§84 HGB) eines Finanzvertriebs in der Regel untersagt, als juristische Person Vertriebspartner zu sein. Das klingt zunächst unproblematisch, erst recht, wenn man von steuerlichen Analphabeten umgeben ist und die eigene Führungskraft (ohne Kenntnis von Steuergestaltung) behauptet, dass eine GmbH mit einem Steuersatz von ca. 30 % nach der Gewinnausschüttung an dich als natürliche Person und Gesellschafter durch die Kapitalertragssteuer effektiv etwa genauso viel kostet wie der Spitzensteuersatz eines Einzelunternehmers. In diesem Beispiel würde das zwar stimmen, hat aber wenig mit der Steuergestaltung zu tun, die mir als Handelsmakler (§93 HGB) in einer freien Unternehmerwelt in Zusammenarbeit mit dem richtigen Maklerpool uneingeschränkt zur Verfügung stehen würde.Sicherlich kennst du die Führungskräfte, die ihre unternehmerische Ahnungslosigkeit durch Sätze wie „Mach einfach mehr Umsatz, dann sind dir die Steuern irgendwann egal!“ ausdrücken? Da Steuern proportional mit steigendem Gewinn wachsen, geht mir dadurch einfach nur mit Zinseszins Investitionskapital für weiteres Wachstum verloren. Der Vertrieb, für den du arbeitest, wird vermutlich auch nicht eine derart kapitalvernichtende Struktur gewählt haben. Im Folgenden erfährst du auch, warum.
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Steuern haben insgesamt drei Zwecke in ihrer Funktion:
Zur Zielerreichung unternimmt der Staat deshalb Folgendes:
Das Ziel eines Unternehmers sollte also lauten:
Durch geschickte Investitionen, Gestaltung und Eigenverantwortung Steuern und Abgaben in privates und aktives (nicht rumliegendes) Vermögen umzuwandeln.
Dies ist der Grund, warum das operative Finanzdienstleistungsgeschäft zwingend in einer Kapitalgesellschaft produziert werden sollte. Denn im optimalen Holding Konstrukt sowie durch eine clevere Kombination verschiedener Rechtsformen, die jeweils ihre Vorteile mit sich bringen und die Schwächen gegenseitig ausgleichen, kann die effektive Besteuerung deiner gesamten Unternehmensstruktur völlig legal auf bis zu 0% reduziert werden. Somit steht mehr Investitionskapital für schnelleres und größeres Wachstum zur Verfügung und deine privat wachsende Lebensqualität wird zu einer angenehmen Nebensache.
Sorry, Handelsvertreter
Als Handelsvertreter (§84 HGB) mit Zwang zum Einzelunternehmen stellst du jedoch fest, dass du wie ein Angestellter unter dem zweiten staatlichen Ziel leidest: Dir wird Konsum unterstellt, da deine Provisionseinkünfte direkt in deiner privaten Identität ankommen. Da die Einkünfte deiner persönlichen Identität bereits mit der Überweisung zugeordnet werden, geht der Staat davon aus, dass Ziel 1 nicht mehr angestrebt wird, weil das Geld die Wertschöpfungskette verlässt. Die Folge: Als „Melkkuh der Nation“ könntest du zwar eins zu eins die gleichen Brutto-Einkünfte erzielen wie ein echter Unternehmer (Handelsmakler §93 HGB mit einem entsprechendem Holding-Konstrukt), jedoch würdest du lebenslang finanziell benachteiligt bleiben, wodurch dir ein echter Zinseszinseffekt in deiner Investitionsstärke und privaten Lebensqualität verloren geht.
Beispiele Steuernutzen
Mit der richtigen Kombination aus steuerlichen Identitäten kannst du dem gleichen Geschäft nachgehen, jedoch mit besonderen Vorteilen.
Und die benötigte Unternehmensstruktur dafür aufzusetzen, lohnt sich bereits schon spürbar ab Einkünften von 60.000 EUR im Jahr…
Vermögensschutz
Heutzutage hat fast jeder Handelsvertreter spätestens nach seiner Einarbeitung Rich Dad Poor Dad gelesen oder gehört. Schaut man sich die anschließende unternehmerische Umsetzung dieser Handelsvertreter an, stellt man jedoch fest, dass der Inhalt wohl eher selten vollständig verstanden wurde. Eine der Kernaussagen des Buches ist, dass finanziell gebildete Menschen verstanden haben, dass es klüger ist, über Vermögen zu verfügen und dieses Vermögen zu kontrollieren, als es auf dem Papier zu besitzen. Was meint Kiyosaki damit genau? Eine Vermögensmasse, die sich selbst gehört. Eine Genossenschaft oder ein Verein gehört keinem Gesellschafter, sie gehören sich selbst über die Mitglieder. Eine Stiftung gehört ebenfalls sich selbst. Kontrollierst du diese selbstständigen Vermögensmassen, dann entscheidest du selbst, was mit dieser Vermögensmasse passiert! Mit dem entscheidenden Unterschied: Was nicht dir gehört, kann dir auch nicht weggenommen werden! Du besitzt also weiterhin alle Vorteile, hast aber die langfristigen Vermögensrisiken präventiert. Diese Praxis wenden die größten Konzerne und Family Offices weltweit an, und jeder kann sie gemäß dem Gleichbehandlungsgrundsatz nachmachen.
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Häufig gestellte Fragen
Werde ich durch euren Wechselservice einen Vertriebspartnervertrag mit euch unterzeichnen müssen?
Erhalte ich höhere Provisionssätze, wenn ich mich ohne euch an den Maklerpool oder Maklerverbund anbinde?
Wie verdient ihr dann Geld?
Werdet ihr Einblicke in meine Kundendaten haben?
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