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Aus finanzieller Sicht
Warum du besser als Handelsmakler (§93 HGB) auf einen starken Verbund und Maklerpool setzen solltest, statt dich als Handelsvertreter (§84 HGB) von einem Vertrieb ausnutzen zu lassen:
Bestprovisionsgarantie
Immer die höchsten Provisionssätze am gesamtem Markt erhalten.
Volle Transparenz
Keine Verschleierung durch Einheitensysteme oder Umrechnung der Bewertungsfaktoren.
Strukturierte Abrechnung
Abschlussprovisionen, Bestandsprovisionen, Dynamicken, Kickbacks bei Depots, Ausgabeaufschläge, Provisionen aufs Vertragsguthaben der Rentenversicherungen und sogar Servicepauschalen werden strukturiert abgerechnet.
Transparenz statt Verschleierung in der Vergütung
Vertriebe geben ihren Handelsvertretern (§84 HGB) häufig nur die Hälfte der vereinnahmten Vergütungen bei Neuabschluss eines Vertrages weiter. Der Anteil der laufenden Bestandsprovsionen fällt dabei oft noch geringer aus oder wird sogar gar nicht an den Handelsvertreter (§84HGB) weitergegeben. Hierzu zählen z.B. guthabenabhängige Provisionen auf Depots und Rentenversicherungen sowie Bestandsprovisionen auf die regelmäßigen Prämien von Lebens- und Krankenversicherungen, einschließlich Zusatzversicherungen. Nicht selten sind Bestandsprovisionen auf eine bestimmte Kundenanzahl limitiert oder werden bei Investment-, Lebens- und Krankenprodukten als eine monatliche, intransparente Gesamtzahlung (Pauschale) abgerechnet. Dadurch wird der Handelsvertreter zwar im Glauben gelassen, er würde Bestandsprovisionen weitergegeben bekommen, hat jedoch praktisch keine Möglichkeit, die einzelnen Provisionen zu entschlüsseln und zu ermitteln, was davon aus Overhead stammt, was aus Eigenumsatz stammt und welcher Wert sich aus welchem Tarif zusammensetzt. Dabei stellen diese vom Vertrieb angeblich so hoch gelobten Bestandsvergütungen nicht selten nur einen Bruchteil des Möglichen dar, wie es beispielsweise über einen guten Maklerpool oder Maklerverbund erreichbar wäre. Neben dem offiziell vom Vertrieb genannten Grund, „Produktsparten intern besser vergleichen zu können“, rechnen Vertriebe die Vergütungen nicht selten mit Hilfe von Einheitensystemen oder internen Umrechnungsfaktoren (Produktfaktoren) um, wodurch die Vergleichbarkeit mit den möglichen Vergütungen am Markt ebenfalls erschwert wird. Die folgende Tabelle soll dir deshalb einen Überblick darüber geben, welche Vergütungen bereits für einen Einzelmakler ohne Umsatzvorgaben möglich wären.
Jede Vergütung kann in bis zu 20 Stufen nach deiner Wahl strukturiert abgerechnet werden. Du legst den Vergütungsplan fest, und der Maklerpool übernimmt kostenlos die Abrechnung deiner Vermittler. Auch Provisionsteilungen sind möglich, ebenso wie Überholerregeln für Vermittler, die gleichzeitig auf 100 % eingestuft sind. Der Maklerpool finanziert sich durch Overheads, die noch höher sind als das, was du hier liest.
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